Allgemeines
Der Cashflow beschreibt, wie sich das Geld auf deinem Geschäftskonto über die Zeit bewegt, also was kommt herein, was geht heraus und was bleibt am Ende übrig. Eine Cashflow-Analyse macht diese Bewegungen sichtbar und ordnet diese ein. Ein Unternehmen kann auf dem Papier profitabel sein und trotzdem in Zahlungsschwierigkeiten geraten, z. B. wenn ein Kunde eine Rechnung später bezahlt als gedacht, während aber Miete, Gehälter oder Lieferantenrechnungen bereits fällig sind.
Mit einer Cashflow-Analyse kannst du solche Engpässe frühzeitig erkennen. Du siehst, wie sich dein Kontostand in den nächsten Wochen voraussichtlich entwickelt, kannst größere Ausgaben besser planen und weißt rechtzeitig, ob du etwa Zahlungen verschieben, Kunden auf offene Rechnungen erinnern oder Reserven aufbauen solltest.
Hinweis:
Zum aktuellen Zeitpunkt steht das Tool zur Cashflow-Analyse in der
Beta-Version in Shine zur Verfügung. Teile uns hierzu gerne dein Feedback mit.
1. Cashflow-Analyse aktivieren
Damit die Cashflow-Analyse aktiviert werden kann, muss zunächst dein Bankkonto mit Shine verbunden sein. Wie du deine Bank an Shine anbindest findest du einmal hier. Danach steht dir die Cashflow-Analyse (Beta) in der Navigationsleiste unter dem Bereich Banking -> Cashflow-Analyse zur Verfügung.
2. Cashflow-Analyse (Beta)
Sobald dein Zahlungskonto verbunden ist, erhältst du auf einen Blick alle wichtigen Informationen wie:
dein aktueller Kontostand, von dem alles Weitere betrachtet wird
den voraussichtlichen Kontostand in 8 Wochen, unter Berücksichtigung deiner anstehenden Ausgaben und Rechnungen und fasst diese zusammen
die Zeitspanne, wie lange dein Unternehmen mit dem vorhandenen Geld auskommt, bevor es aufgebraucht ist
Details deines Banktransaktionen, sodass du nachvollziehen kannst, woher die Zahlen kommen
2.1 Details Cashflow-Analyse
Wenn du weitere monatliche Details einsehen willst, fährst du mit der Maus über das Diagramm. Du siehst deine Einnahmen und Ausgaben, sowie das Nettoergebnis und den Endsaldo am Monatsende.
Auf diese Weise erkennst du schnell, in welchen Monaten es besonders gut läuft und wann Ausgaben die Einnahmen übersteigen.



